IfaS Stuttgart

Institut für angewandte Sozialwissenschaften Stuttgart

Freiwilliges Engagement in der BruderhausDiakonie

BruderhausDiakonie, Reutlingen

Analyse der Wirkungen der Implementierung eines systematischen Konzepts von Freiwilligenarbeit der BruderhausDiakonie und Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Konzepts …

Kooperationspartner BruderhausDiakonie, Reutlingen
VertreterIn Kooperationspartner Dorothee Schad, (Bereichsleitung Personalentwicklung und Bildung)
Weitere Akteure  
Forschungsauftrag
  • Wissenschaftliche Begleitung der Implementierungsphase des Konzepts „Freiwilliges Engagement in der BruderhausDiakonie“ eitlinien, dienststellenspezifische Konzepte, Beauftragte in den Dienststellen, Handbuch, Qualifizierungen usw.)
  • Statuserhebung zum derzeitigen Stand des freiwilligen Engagements in 27 Dienststellen der BruderhausDiakonie und den Erfahrungen mit seiner Förderung
  • Analyse der Wirkungen der Implementierung eines systematischen Konzepts von Freiwilligenarbeit
  • Erarbeitung von Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Freiwilligenarbeit
Projektleitung Prof. Dr. Paul-Stefan Roß
Wissenschaftliche MitarbeiterInnen Andrea-Doris Müller, Dipl.-Sozialpädagogin (BA), M.A.
Hilli Tries, Dipl.-Sozialpädagogin (BA)
Projektdauer Mai 2007 bis Februar 2010
Zuordnung
Wissenschaftliche Begleitung
Forschungsmethoden
  • Im Rahmen einer mehrdimensionalen, multiperspektivischen Evaluation werden verschiedene Forschungsmethoden kombiniert.
  • Auswertung bereits vorliegender interner Erhebungen (z.B. im Zusammenhang mit der Balanced-Score-Card) und Materialien
  • Qualitative leitfadengestützte Interviews mit den Dienststellenleitungen
  • Quantitative schriftliche Befragung der hauptberuflichen MitarbeiterInnen
  • Quantitative schriftliche Befragung der freiwillig Engagierten
  • Anleitung der Beauftragten für freiwilliges soziales Engagement zur Durchführung von Sozialevaluationsprojekten
  • Qualitative leitfadengestützte Telefoninterviews mit Dienststellenleitungen, freiwillig Engagierten, Hauptberuflichen und externen Kooperationspartnern der Dienststellen (Stichproben)
  • Werkstattgespräch mit den Beauftragten für freiwilliges soziales Engagement (kommunikative Validierung)
  • Strukturierte Gruppendiskussion in den Dienststellen mit Vertretern aller beteiligten Akteursgruppen
Transfer Einbindung in die Lehrveranstaltung Qualitätsentwicklung und Evaluation und die Lehrveranstaltung Bürgerschaftliches Engagement im 4. und 5. Semester des Diplomstudiengangs 2005 der DHBW Stuttgart / Fakultät Sozialwesen (70 Studierende der Kurse A-D)
Fachtag Wenn die Einbeziehung Freiwilliger Pflicht wird 24. Februar 2010
Publikationen Zentrale Ergebnisse