IfaS Stuttgart

Institut für angewandte Sozialwissenschaften Stuttgart

Neue Bausteine in der Eingliederungshilfe - Phase 2

Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg
  • Baustein 1.7: Wissenschaftliche Begleitevaluation des Projekts „Inklusion in Freizeitangebote und Wegweiser Freizeitangebote“ im Alb-Donau-Kreis.
  • Baustein 1.8: Wissenschaftliche Begleitevaluation der Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung im Neckar-Odenwald-Kreis.
  • Baustein 3.1: Wissenschaftliche Begleitevaluation der interkulturellen kommunalen Netzwerkbildung in der Behindertenhilfe.
    ...

 

Kooperationspartner Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg
VertreterIn Kooperationspartner Bausteinbezogen die jeweiligen Verbundregionen Alb-Donau-Kreis, Neckar-Odenwald-Kreis, Böblingen
Weitere Akteure  –
Forschungsauftrag

Baustein 1.7

Wissenschaftliche Begleitevaluation des Projekts „Inklusion in Freizeitangebote und Wegweiser Freizeitangebote“ im Alb-Donau-Kreis. Leitziele des Projekts sind die Erschließung und der Aufbau von inklusiven Freizeitmöglichkeiten sowie die Netzwerkbildung zwischen verschiedenen Akteuren mit dem Anliegen, (neue) Freizeitmöglichkeiten dauerhaft zu implementieren. Die inklusiven Freizeitmöglichkeiten sollen in einem Freizeitführer für Kinder und Jugendliche mit Behinderung und deren Eltern zusammengestellt werden.


Baustein 1.8

Wissenschaftliche Begleitevaluation der Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung im Neckar-Odenwald-Kreis. Es werden integrative Freizeitangebote im Rahmen des Sommerferienprogramms 2011 der Stadt Mosbach, inklusive Angebote des Jugendhauses Mosbach und ein Gruppenangebot der im Jahr 2012 geplanten Stadtranderholung für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung evaluiert. Ziele des Projekts sind die dauerhafte Implementierung von inklusiven Angebotsstrukturen, Netzwerkbildung und die Verbesserung der Akzeptanz von Menschen mit Behinderung in der Bevölkerung


Baustein 3.1

Wissenschaftliche Begleitevaluation der interkulturellen kommunalen Netzwerkbildung in der Behindertenhilfe. Das Leitziel stellt dabei die Schaffung einer kultursensiblen, teilhabe-orientierten Arbeit mit behinderten Menschen mit Migrationshintergrund in den Kernbereichen Werkstätten und Übergang Schule - berufliche Bildung dar. Für die Zielerreichung plant die GWW (Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH Gärtringen) die Umsetzung vier geplanter Kernmaßnahmen:
  • Schulung von Führungskräften und Personal
  • Schulung von Menschen mit Behinderung und Personal zum Kulturvermittler
  • Strukturiertes Vorgehen beim Wechsel von behinderten Menschen mit Mirgrationshintergrund von der Schule in den Berufsbildungsbereich der GWW
  • Übersetzung/ Übertragung von Informationsflyer in eine andere Sprache und Kultur
Projektleitung Prof. Dr. Paul-Stefan Roß

Prof. Dr. Thomas Meyer
Wissenschaftliche MitarbeiterInnen Christina Kieslinger, Erziehungswissenschaftlerin (M.A.)
Projektdauer Februar 2011 bis Dezember 2012 / März 2013
Zuordnung
Wissenschaftliche Begleitung
Forschungsmethoden Jeweils Bausteinbezogen

Baustein 1.7

Methodik: Beratung für die Analyse des Sozialraums, Problemzentrierte Interviews mit VertreterInnen relevanter Institutionen, Einzelfallanalysen der ProjektteilnehmerInnen


Baustein 1.8

Methodik: Problemzentrierte Interviews mit ExpertInnen, KursleiterInnen, GruppenleiterInnen, ProjektteilnehmerInnen und deren/ dessen soziales Umfeld, teilnehmende Beobachtung bei den inklusiven Angeboten und Kurzfragebogen bei den Kernangeboten des Sommerferienprogramms


Baustein 3.1

Methodik: Problemzentrierte Interviews mit Maßnahmeträger, Führung- und Fachkräften sowie AdressatInnen, Dokumenten- und Netzwerkanalyse
Transfer  –
Ergebnisse

Abschlussbericht Baustein 3.1

Abschlussbericht Bausteine 1.7 und 1.8