Institut für angewandte Sozialwissenschaften

Nachfolgend finden Sie eine alphabetische Übersicht der aktuellen Projekte.


 

 

"Sozialer Dienst 1.0" - Implementierung der Konzeption des Sozialen Dienstes der AOK Baden-Württemberg

AOK Baden-Württemberg

Die Fragestellung nach einer gelungenen Implementierung der Konzeption des Sozialen Dienstes der AOK Baden-Württemberg ist in erster Linie eine gesundheitsökonomische Fragestellung…

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Bedarfsanalyse zur Vorhaltung eines bedarfsdeckenden Angebots an Frauen- und Kinderschutzhäusern und spezialisierten Fachberatungsstellen gegen Gewalt an Frauen in Baden-Württemberg

Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

Im Anschluss an eine systematisierte Bestandsaufnahme zur Situation des spezialisierten Hilfesystems im Bereich Gewalt gegen Frauen in Baden-Württemberg erfolgt nun eine Bedarfsanalyse...

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Befragung von Nachbarschaftshelfer/innen und Einsatzleitungen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart zum Status quo und zur Einschätzung von Aufwandsentschädigungen

NBH

Immer wieder wird die Sorge formuliert, dass insbesondere stundenbezogene Aufwandsentschädigungen das Selbstverständnis im Ehrenamt verändern und deshalb nicht passend seien. Der Fachverband Zukunft Familie e.V. setzt sich für Transparenz ein und möchte Abgrenzungen und Schnittstellen zwischen hauptberuflichen Aufgaben und ehrenamtlichem Engagement benennen. Die wissenschaftliche Befragung der Nachbarschaftshelfer/innen und Einsatzleitungen liefert zu diesem Zweck Erkenntnisse zum Selbstverständnis, zur Motivation der Helfer/innen und zur Bedeutung der Aufwandsentschädigung für ihr Engagement.

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Ehrenamtsstudie Erzdiözese Freiburg – Ermittlung ehrenamtlicher Tätigkeiten, Bedarfe und Potenziale aller kirchlichen Engagementfelder der Erzdiözese Freiburg

Erzdiözese Freiburg

Die Erzdiözese Freiburg hat Engagementförderung als relevantes strategisches Zukunftsthema identifiziert. Derzeit fehlt es jedoch an validen Informationen wie das Engagement in der Erzdiözese ausgeprägt ist. Mit der Ehrenamtsstudie wird eine geeignete Wissenbasis zu unterschiedlichen Tätigkeiten, Motiven und Rahmenbedingungen ermöglicht.

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Entwicklung eines Qualitätssicherungskonzepts für die Pflegestützpunkte in Baden-Württemberg

Landesarbeitsgemeinschaft Pflegestützpunkte Baden-Württemberg e.V.

Die Forschungsergebnisse der IfaS-Studie „Bausteine eines Qualitätssicherungskonzepts für die Pflegestützpunkte in Baden-Württemberg“ sollen in konkreten Qualitätssicherungsmaßnahmen umgesetzt werden, wobei die Dokumentation im Mittelpunkt steht.

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Erprobungsprojekte „Neue Bausteine in der Eingliederungs- und Wohnungslosenhilfe“

Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg

Wissenschaftliche Begleitung der Erprobungsprojekte 2016 – 2019...

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Evaluation des Förderprogramms Inklusion

Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

Evaluation von Modellprojekten und Qualifizierungsangeboten zur Inklusion von Kindern/Jugendlichen mit Behinderung in der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit...

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Explorative Studie „Kirche am Ort“ (Seelsorgeeinheit Filderstadt)

Katholische Kirchengemeinde St. Stephanus

Im Rahmen der wissenschaftliche Studie werden Erwartungen von Kirchenmitgliedern in der Seelsorgeeinheit Filderstadt erhoben. Die Studie wird im Kontext „Kirche am Ort. Kirche an vielen Orten gestalten.“ mit aktivierenden Elementen umgesetzt.

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Fachberatung für das Förderprogramm „Gemeinsam in Vielfalt – Lokale Bündnisse der Flüchtlingshilfe“

Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

Begleitung und Beratung von jeweils 21 Projektstandorten 2016 und 2017, die im Programm „Gemeinsam in Vielfalt – Lokale Bündnisse der Flüchtlingshilfe“ eine Förderung durch das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg erhalten haben.

Das Programm zielt auf die Verbesserung der Lebenssituation von Flüchtlingen durch bürgerschaftliches Engagement sowie die Verbesserung des Zusammenlebens in den Kommunen durch Dialoge ab. Es unterstützt zivilgesellschaftliches Engagement und stärkt und fördert Beteiligung. Dabei soll auf gesellschaftliche Entwicklungen bei der Aufnahme von Flüchtlingen aus Krisengebieten reagiert werden. Kern ist die Beteiligung und das Engagement der Geflüchteten selbst. Dadurch wird ihnen die Möglichkeit geboten, ihr Können zu zeigen, Wissen einzubringen und den Alltag zu strukturieren. Stereotypische Klischees gegenüber Flüchtlingen werden so revidiert und Ängste abgebaut. Die Fachberatung unterstützt den Entwicklungsprozess der Lokalen Bündnisse und begleitet die Umsetzung des Förderprogramms gemäß den Förderbestimmungen.

Die Fachberatung des Förderprogramms ist an die Fachberatung des Gemeindenetzwerks BE angegliedert.

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Fachberatung für das Förderprogramm „Gemeinsam sind wir bunt“

Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

Begleitung und Beratung von sieben Projektstandorten, die im Programm „Gemeinsam sind wir bunt“ eine Förderung des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg und finanziert von der Baden-Württemberg-Stiftung, erhalten haben.

„Gemeinsam sind wir bunt“ hat zum Ziel das Sozialkapital in den Lebens- und Begegnungsräumen nachhaltig zu steigern, zivilgesellschaftliches Engagement zu fördern und zu vernetzen. Im Fokus sind Sozialräume, die dabei nicht klar umrissen oder definiert sind, sondern vielfältiger und unterschiedlichster Natur sein können. Quartiere oder Stadtteile können genauso als diese Räume gesehen werden, wie Städte, Kommunen, Regionen oder interkommunale Zusammenschlüsse. Die Fachberatung unterstützt den Entwicklungsprozess der Lokalen Bündnisse und begleitet die Umsetzung des Förderprogramms gemäß den Förderbestimmungen.

Die Fachberatung des Förderprogramms ist an die Fachberatung des Gemeindenetzwerks BE angegliedert.

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Fachberatung Gemeindenetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Baden-Württemberg

Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

Um Städte und Gemeinden im Prozess des Bürgerengagements vor Ort individuell beraten und unterstützen zu können wurde 2001 das Gemeindenetzwerk Bürgerschaftliches Engagement gegründet. Ziel ist es die Mitglieder durch fachliche Beratung bei der Verankerung des Bürgerengagements und der Bürgerbeteiligung innerhalb der kommunalen Politik zu unterstützen und neue Impulse für bürgerschaftliche Projekte auf kommunaler Ebene zu geben. Somit ist das Netzwerk eine lebendige Kommunikationsplattform rund um innovative Wege der Förderung von Bürgerengagement und Bürgerbeteiligung. Das Netzwerk besteht aus 186 Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg (31.12.2016). (Externer Link zu www.gemeindenetzwerk-be.de)

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